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Erkältungen bei Kindern während der Coronakrise: Hilfe aus der Apotheke

Engmaschiges Apothekennetz unterstützt Eltern in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen

Die hohe Zahl von Kindern mit Erkältungssymptomen in Folge des jüngsten Kälteeinbruchs in Österreich stellt viele Familien vor besondere Herausforderungen, denn die Kinder sollten laut Corona-Schutzmaßahmen der Regierung möglichst nicht die Wohnung bzw. das Haus verlassen.

„Wir Apothekerinnen und Apotheker empfehlen allen Eltern, ihre kranken Kinder in Selbstmedikation in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus zu behandeln und dabei auf Arzneimittel aus der nächstgelegenen Apotheke zurückzugreifen“, sagt Mag. pharm. Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer. 95 Prozent der österreichischen Bevölkerung können die nächstgelegene Apotheke innerhalb zehn Minuten erreichen.

Die Tatsache, dass Österreich über ein derart engmaschiges Apothekennetz verfügt, bedeutet gerade in Krisenzeiten wir der jetzigen einen immensen Vorteil, weil durch kurze Wege das Infektionsrisiko minimiert wird. In den Apotheken selbst wird durch verschiedenste Maßnahmen, wie etwa Sicherheitsabstände, Plexiglasscheiben und Händedesinfektion, versucht, Ansteckungen auszuschließen.

Auch die Öffnungszeiten der Apotheken kommen speziell Eltern mit kranken Kindern zugute, Podroschko präzisiert: „Die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln kennt keine Pause. Apotheken haben niemals wegen Urlaub geschlossen. Vielmehr sorgt ein ausgeklügeltes System von Nacht- und Notdiensten dafür, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit eine Apotheke in nicht allzu großer Entfernung in Bereitschaft steht – und das von 1. Jänner bis 31. Dezember, Jahr für Jahr. Die sogenannten Nachtapotheken sind auch an Sonn- und Feiertagen ganztägig dienstbereit.“

OTS-Aussendung der Österreichischen Apothekerkammer vom 26. März 2020

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