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Apothekerinnen und Apotheker sind immer da

Apotheken waren auf dem Gipfel der Coronakrise DIE Anlaufstelle – gerade für Kranke

„Vor allem auf dem Höhepunkt der Coronakrise hat sich die immense Wichtigkeit der heimischen Apotheken für die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems anschaulich gezeigt. Nicht überraschend belegen aktuelle Umfragen die große Bedeutung von Apothekerinnen und Apothekern bei Präsenz und Leistungsfähigkeit. Nur durch die Rund-um-die-Uhr-Öffnungszeiten der Apotheken auch in der ‚heißen‘ Krisenperiode konnte die Bevölkerung optimal versorgt werden. Das galt auch für kranke Menschen, wenn kein Arzt erreichbar war. Die öffentlichen Apotheken fungierten dabei nicht nur als flächendeckende Rund-um-die-Uhr-Versorgungseinrichtung, sondern in vielen Fällen auch als gesundheitliche Erstanlaufstelle sowie als kompetentes Beratungs- und Informationsmedium zu allen Fragen der Corona-Pandemie. Die Apothekerinnen und Apotheker waren mit ihren Teams immer da, jeden Tag, rund um die Uhr“, resümiert Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer.

Apothekerkammer-Vizepräsident Mag. pharm. Raimund Podroschko ergänzt: „Es waren vor allem die Apotheken und der Lebensmittelhandel, die sich zu Beginn der Coronakrise gegen die Sorgen und die Verunsicherung der Menschen gestemmt haben und die Bevölkerung entsprechend versorgt haben. Dafür haben diese Berufsgruppen sogar ihre Gesundheit riskiert.“

OTS-Aussendung der Österreichischen Apothekerkammer vom 5. Juni 2020

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