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Maximales Allergierisiko: Hilfe und Beratung aus der Apotheke

Höchste Pollenwarnstufe ruft Apothekerinnen und Apotheker auf den Plan

Angesichts der aktuell geltenden höchsten Pollenwarnstufe in Österreich bieten Apothekerinnen und Apotheker allen Menschen Hilfe an. „Häufiges Niesen, juckende Augen, rinnende Nase – ob das Anzeichen einer gewöhnlichen Erkältung oder doch einer Allergie sind, ist oft schwer zu unterscheiden. Apothekerinnen und Apotheker stellen gezielt Fragen, um eine erste, verlässliche Einschätzung zu treffen. Lokale Antihistaminika in Form von Augentropfen, Nasentropfen oder Nasensprays führen zu einer raschen Linderung. Bei starken Beschwerden können Antiallergika – die gibt es auch rezeptfrei – als Tabletten eingenommen werden. Auch speziell aufbereitete pflanzliche Heilmittel wirken unterstützend bei allergischen Beschwerden“, erklärt Mag. pharm. Susanne Ergott-Badawi, Präsidiumsmitglied der Österreichischen Apothekerkammer und angestellte Apothekerin in Wien.

„Wichtig ist: Wie alle anderen Arzneimittel brauchen auch diese Medikamente eine fachkundige Beratung, um aus der Vielzahl der erhältlichen Präparate das geeignete zu wählen, dieses richtig zu dosieren, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden und um eventuell bei Nebenwirkungen auf eine Alternative ausweichen zu können“, ergänzt Ergott-Badawi, abschließender Hinweis: „In Ihrer Apotheke um’s Eck, werden Sie nicht im Stich gelassen, dort stehen Ihnen die Apothekerinnen und Apotheker immer helfend zur Seite. Ein dichtes, flächendeckendes Netz von Apotheken mit ihrem System an Bereitschaftsdiensten garantiert dies. Also keine Sorge: Wir bleiben da. Für Sie.“

OTS-Aussendung der Österreichischen Apothekerkammer vom 7. April 2020

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