Beratung und Tipps zur Medikamenteneinnahme

Ein Sprichwort sagt treffend: Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Es nützen die härtesten Prüfsteine für eine Zulassung als Arzneimittel bester Qualität nichts, wenn am Ende das Medikament falsch angewendet wird. Man muss sich daher im Klaren sein, dass der Patient selbst einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität seines Arzneimittels und seines Therapiererfolges ausübt. 

Jedoch stellt gerade die korrekte Anwendung das größte Problem in der Arzneimitteltherapie dar. Die Fehler können dabei ganz unterschiedlich sein: Medikamente werden in zu kleinen bzw. zu hohen Dosen oder zu falschen Tageszeiten eingenommen. Manche Patienten vergessen des Öfteren auf die Einnahme oder passen sie eigenmächtig dem aktuellen Befinden an. Häufig treten bereits beim Lesen des Beipackzettels viele Fragen auf: Was heißt Einnahme einmal, zweimal oder dreimal am Tag? Welche Abstände sind einzuhalten? Was bedeutet nüchterne Einnahme? 

Die Apothekerinnen und Apotheker beraten zur korrekten Einnahme der Medikamente. Sie unterstützen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung im Sinne einer guten und erfolgreichen Arzneimitteltherapie, für die eine korrekte Einnahme von Arzneimitteln von größter Bedeutung ist. Jede Apothekerin und jeder Apotheker hat sich im Rahmen des Pharmaziestudiums ein fundiertes Wissen über die Charakteristika, Herstellung sowie die Wirkung der Arzneistoffe angeeignet. Aus diesem Grund weisen Österreichs Apotheker auch eine umfassende Arzneimittelkompetenz auf. 

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